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<pre>Freilich ist jedoch auch die Münchner Erfolgsmaschinerie nicht vollends davor gefreit, hie und da menschliche Züge an den Tag zu legen. So erwies sich bereits das Achtelfinal-Hinspiel gegen den ukrainische Meister Schachtar Donezk als äußerst zähe Angelegenheit. Und auch das Retourspiel hätte den Bayern ohne frühen Elfmeter samt daraus resultierendem Überzahlspiels unter Umständen deutlich mehr abverlangen können.  <p> Namentlich mit dem im November beim bis dahin ungeschlagenen SSC Neapel gefeierten 1:0-Erfolg wurde das nationale Kräfteverhältnis wieder zurechtgerückt. Auch das vor Dominanz strotzende 0:0 gegen Inter lässt die Übernahme der Tabellenführung nur mehr als eine Frage der Zeit erscheinen.  <p>  Zum Vergleich: Topscorer von Juventus Turin ist Alvaro Morata, der bisher vier Mal einnetzen konnte. Die „Alte Dame“ hat sich ohnehin recht torgeizig gezeigt. Gerade einmal 16 Treffer haben die Italiener in ihren zwölf CL-Partien erzielt. Die gesamte Mannschaft von Massimiliano Allegri hat also genauso oft ins Tor getroffen wie zwei Barca-Spieler (Neymar und Messi). <p> Mit der gegen die Westfalen gezeigten Leistung sollte dies auch sicherlich nicht zu viel erwartet sein — zumal die Tabellenführung in der Super League noch einmal für zusätzliches Selbstvertrauen sorgt. <p>  Buffon steht immer noch im Tor der Turiner. Auf der Gegenseite konnte damals einer jubeln, der heute mit Buffon in einer Mannschaft spielt. Andrea Pirlo stand im Finale 2003 in Manchester in der Startformation der Mailänder und konnte den Sieg in der Champions League mit den Rossoneri 2007 wiederholen.  </pre>


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<pre>Insbesondere die 13 im Kader befindlichen Brasilianer dürften sich in der kalten Jahreszeit nach dem Flair der heimischen Copacabana sehnen; nach der sich über fast vier Monate erstreckenden Winterpause findet sich so mancher Legionär folglich nur widerwillig zur Wiederaufnahme des Spielbetriebs in seiner Wahlheimat ein.  <p> Angesichts der klaren Angelegenheit wäre es aber natürlich völlig daneben, die Niederlage hauptsächlich einem sichtlich nicht in Topform befindlichen Verteidiger anzuhängen; stattdessen wurde deutlich, dass Saint-Germain in Abwesenheit etlicher Leistungsträger einfach nicht die erforderliche Wettbewerbsfähigkeit besitzt, um auf höchster europäischer Ebene mithalten zu können.  <p>  Mit einem derartigen Zwischenstand in petto, dürfte dem Aufstieg vor heimischer Kulisse dann nicht mehr viel im Wege stehen: Wenngleich Liverpool zuletzt auch an der Anfield Road zu einfachen Punktgewinnen tendierte, sollte ein Heimsieg gegen Porto eigentlich keine große Sache sein. <p> Und obwohl Liverpool mit 0 Niederlagen und nur 9 Gegentoren in 13 Spiele eine beachtliche Heimbilanz aufweisen kann, sind es vor allem die vielen Unentschieden, die ein gewaltiger Dorn im Auge sind. <p>  20.10.1970 / Messepokal – Runde FC Barcelona – Juventus Turin 1:2  </pre> 


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<pre> Immerhin fügten die Pariser im ersten Heimspiel in der Gruppe F dem FC Barcelona mit 3:2 die bisher einzige Niederlage im laufenden Wettbewerb zu. Messi & Co. revanchierten sich dafür im letzten Gruppenspiel im heimischen Camp Nou mit einem 3:1-Erfolg und gingen damit als Gruppensieger vor PSG in die K.o.-Phase.  <p> Als Ablenkung dürfte den Gastgebern das Duell gegen Monaco dennoch äußerst willkommen sein: Gegen den französischen Vizemeister lassen sich endlich wieder einmal ein paar rein sportliche Schlagzeilen produzieren.  <p>  Das Achtelfinal-Hinspiel ihres Herzensklubs bei Benfica Lissabon war für die BVB-Fans ein einziges Martyrium. Obwohl die klar überlegenen Borussen im Estadio da Luz fast dreimal so viele Torschüsse wie der Gastgeber abgefeuert hatten, setzte sich dieser am Ende schmeichelhaft mit 1:0 durch. <p>  Borussia Dortmund hätte bei der Auslosung für das Achtelfinale ein weitaus schwierigeres Los erwischen können — zumindest, wenn man nach der Papierform geht. <p>  Barca hat aber keines (!) der letzten acht CL-Spiele gegen Chelsea gewonnen (sechs Remis, zwei Niederlagen). Der letzte volle Erfolge gegen die „Blues“ war 2006 im Achtelfinal-Rückspiel. Der letzte Heimsieg gegen Chelsea datiert war im Jahr 2000 (5:1 n.V.).  </pre>


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<pre> So ließ Porto dem 3:1-Auswärtserfolg in Moskau im darauffolgenden Rückspiel einen weiteren 4:1-Sieg folgen.  <p> Die Achillesferse des Teams in der letzten Saison war jedoch eindeutig die Defensive. In den sechs CL-Partien (0 Siege, 2 Remis, 4 Niederlagen) setzte es gegen Besiktas Istanbul, den FC Porto und RB Leipzig 16 Gegentore.   <p> Nachdem zunächst Müller und Robben mit dem zwischenzeitlichen 2:0 für vermeintlich klare Verhältnisse sorgten, stellten Dybala und Sturaro im Zuge eines fulminanten Schlussspurts den letztlich gar nicht so unverdienten Gleichstand her. <p>  Klopp schaffte es, Guardiola in nunmehr vier verschiedenen Wettbewerben (Bundesliga, DFB-Pokal, DFL-Supercup, Premier League) zu bezwingen – was bisher noch keinem anderen Trainer gelungen ist.  <p> Wir schreiben das Jahr 1997: Nach einem klaren 3:1-Sieg über das Star-Ensemble von Juventus Turin stemmten Sammer, Riedle und Co. den soeben gewonnen Champions-League-Pokal gen Himmel. Es war der ersteÂ und bisher einzige in der Vereinsgeschichte der Dortmunder. Nun, knapp 18 lange Jahre später, feiert das einstige Final-Duell in der Königsklasse sein Comeback.  </pre>


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<pre> 6 Mal in Folge (seit 2012) hat Ronaldo am Spieltag mindestens 1 Tor erzielt.  <p> Davon abgesehen stellte die Elf Massimo Allegri am Gruppen-Spieltag durch ihren 4:0-Sieg bei Dinamo Zagreb den bisherigen Rekord für den höchsten Auswärtssieg in der Königsklasse ein.  <p>  Quoten Stand vom 26.11.2018, 16:49 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p>  Während ihnen vor wenigen Jahren maximal Benfica hin und wieder das Wasser reichen konnte, hat sich die Liga in Portugal nun wieder zu einem Dreikampf der Großmächte entwickelt.  <p> In der letzten Saison trafen die beiden Teams erst im Viertelfinale aufeinander, heuerÂ war es bereits eine Stufe früher so weit. Chelsea ist schon im Hinspiel seiner Favoritenrolle gerecht geworden und sollte im Normalfall an der Stamford Bridge nichts mehr anbrennen lassen. Dennoch zeigte sich Chelseas Trainer abwartend und sagte, dass noch alles offen sei.  </pre>


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